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Heimliche Eroberer: Bio-Invasoren

Traubenkraut Ambrosia

Artenvielfalt und damit Biodiversität ist eine Grundvoraussetzung für Leben auf unserem Planeten. Und damit gewünscht. Wenn sich Arten allerdings – gewollt oder ungewollt, von Menschenhand oder von selbst – in einem neuen Lebensraum ausbreiten, kann es zu ungeahnten Folgen für Mensch und Umwelt kommen. Seit kurzem sind Wissenschaftler genau deswegen äußerst alarmiert. Grund ist DAISIE (Delivering Alien Invasive Species Inventories for Europe), Europas erste Erhebung über gebietsfremde biologische Arten, sogenannte Neobiota. 11.000 fremde und damit neue Arten sind in der Datenbank DAISIE für Europa erfasst. Richten diese fremden Arten wegen mangelnder natürlicher Feinde Schaden an …

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Add comment 24. November 2008

Erbgut vom Mammut fast entschlüsselt

Erbgut vom Mammut fast entschlüsselt

US-Wissenschaftler haben den genetischen Code des vor 11.000 Jahren ausgestorbenen Mammuts zur Hälfte entschlüsselt.

Die Informationen dafür stammten aus dem Fell von zwei Mammuts, die im sibirischen Eis für zehntausende Jahre konserviert waren, berichteten die Forscher der State University im US-Bundestaat Pennsylvania am Mittwoch in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature“. Zwar gebe es noch große Lücken in der entschlüsselten DNA-Struktur des Eiszeittieres, die vorliegenden Informationen reichten jedoch für einen Vergleich mit dem Gencode des nächsten lebenden Verwandten des Mammuts, dem Elefanten, teilten die Forscher mit …

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Add comment 21. November 2008

Tierpsychologie – damals und heute

Tierpsychologie - damals und heute

Es gibt sehr viele Tierpsychologen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und für viele Menschen ist Tierpsychologie ein Traumberuf. Was aber ist eigentlich Tierpsychologie? Die Psychologie der Tiere? Weit gefehlt! Mit Psychologie hat der Begriff wenig gemein, oder sollte ich besser sagen: Nichts mehr? …

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Add comment 14. November 2008

Tierleid für fragwürdige Arzneimittel

Labor

Heute stellt der Springer-Verlag den neuen Arzneiverordnungsreport 2008 vor. Hierin werden jedes Jahr die Ursachen für die massiv steigenden Arzneimittelausgaben in Deutschland analysiert.

Einen besonderen Schwerpunkt stellt dabei die pharmakologisch-therapeutische Bewertung von neuen Arzneistoffen dar. Immer wieder preisen Pharmakonzerne innovative Arzneimittel an, bei denen es sich lediglich um neu zusammengestellte Kombinationspräparate handelt. Diese enthalten oftmals keine neuen Wirkstoffe und bieten keinerlei zusätzliche therapeutische Wirkung gegenüber den bereits auf dem Markt befindlichen Präparaten. Der Deutsche Tierschutzbund fordert das Ende dieser Praxis, die tausendfaches Leid und den Tod von Tieren mit sich bringt. Denn jedes neue Medikament muss Giftigkeits- und Wirksamkeitsprüfungen an Tieren durchlaufen…

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Add comment 24. September 2008

Amerikanerin lässt Lieblingshund klonen

Hund

Mit Freudentränen in den Augen hat eine US-Amerikanerin in Seoul die Klone ihres verstorbenen Lieblingshundes angeschmust, die zuvor in einer Weltpremiere in einem Labor erzeugt worden waren.

„Es ist ein Wunder“, sagte Bernann McKinney, als sie die fünf Pittbull-Babys am Dienstag in der südkoreanischen Hauptstadt zum ersten Mal in den Arm nehmen durfte. „Sie sehen genauso aus wie ihr Papa.“

Zwei Leih-Hundemütter hatten die Klon-Welpen am 28. Juli zur Welt gebracht. Nach Angaben der Firma RNL Bio war es das erste Mal weltweit, dass aus kommerziellen Zwecken ein Haustier geklont wurde. „Das ist mein erstes Geburtstagsgeschenk“, sagte McKinney, die am Mittwoch 58 Jahre alt wird…

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Add comment 13. August 2008

Organspende statt sinnloser Experimente


Die Haustier Community

Deutscher Tierschutzbund fordert Ende der Xenotransplantationsforschung


Anlässlich des heute im Berliner Robert – Koch-Institut stattfindenden „11. Mini-Symposiums Xenotransplantation“ fordert der Deutsche Tierschutzbund, alle Tierversuche auf diesem Gebiet sofort einzustellen. Wie in den vergangenen Jahren auch werden die Wissenschaftler heute verkünden, dass sie große Hoffnungen in die Xenotransplantation – die Übertragung von Zellen und Organen von Tieren auf Menschen – setzen. Wieder wird das immense Tierleid bei der Forschung ausgeblendet und allein auf die vielen Beinahe-Erfolge verwiesen und das, obwohl bisher keine echten Fortschritte zu verzeichnen sind. „Statt immer neuer Tierversuche, die grausam und gefährlich sind, sollten die Möglichkeiten der Organspende besser ausgeschöpft werden“, so Roman Kolar, stellvertretender Leiter der Akademie für Tierschutz in Neubiberg.

Seit zwei Jahrzehnten wird die Übertragung tierischer Organe auf den Menschen (Xenotransplantation) als große Verheißung der Gentechnik propagiert. Weil menschliche Organe Mangelware sind, und es nicht ausreichend Spender gibt, sollen genmanipulierte Schweine als Quelle dienen. Mit Hilfe der Gentechnik sollen die Tiere soweit manipuliert werden, dass die menschliche Körperabwehr die Herkunft der Organe nicht erkennt. Betroffen sind von diesen grausamen Versuchen nicht nur Schweine, sondern auch Affen und hunderttausende von Mäusen und Ratten. Und anders als die Wissenschaftler suggerieren, haben diese Tests bislang eher gezeigt, dass sich die menschliche Körperabwehr auch mit Hilfe der Gentechnik nicht überlisten lässt…

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Add comment 10. Juni 2008

Tierversuche: Deutscher Tierschutzbund erstattet Anzeige gegen Philip Morris


Die Haustier Community


Der Deutsche Tierschutzbund hat Strafanzeige gegen den Zigarettenhersteller Philip Morris wegen fortgesetzter Tierquälerei und Tiertötung erstattet. Obwohl bei der Entwicklung von Tabakprodukten Tierversuche nach Tierschutzgesetz (TierSchG) verboten sind, seien allein in Deutschland mehr als 2.500 Ratten und Mäuse bei Philip Morris gequält und getötet worden. „Mit der abscheulichen Praxis von Philip Morris muss endlich Schluss sein. Es ist skandalös, tausenden Tieren schwerwiegende Verletzungen zuzufügen und sie dann auch noch zu zwingen, tage- und sogar jahrelang gesundheitsschädlichen und abhängig machenden Zigarettenrauch einzuatmen. Für weitere Untersuchungen werden die Tiere anschließend dann noch getötet. Ganz offensichtlich wird das Verbot des Tierschutzgesetzes nicht eingehalten. Hier sind die Gerichte und der Bundesgesetzgeber gefordert, das Tierschutzgesetz nicht zur Farce werden zu lassen“, so Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes in Bonn…

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Add comment 2. Juni 2008


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