Beiträge getaggtTierquälerei
Lebensmittelketten EDEKA und REWE bereichern sich weiterhin an Kaninchenqual
Überfällig: Käfigverbot für Kaninchen wie in Österreich
Trotz des Skandals um die Kaninchenhaltung im letzten Jahr liegen VIER PFOTEN erneut Bilder von grausamen Zuständen in Kaninchen-Käfigbatterien vor. Die Mastbetriebe befinden sich in Deutschland, Frankreich und Ungarn; sie liefern an Schlachthöfe, REWE und EDEKA …
Add comment 23. Oktober 2008
Ende der Affenqualen – Sieg für den Tierschutz?
Ende der Affenqual ist Sieg für den Tierschutz – Bremen darf Erpressungsversuchen der Tierversuchslobby nicht nachgeben
Der Bremer Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund begrüßen die Entscheidung von Gesundheitssenatorin Rosenkötter, die Affenversuche an der Bremer Universität zu verbieten. „Auch die Forschung muss sich an gesellschaftlichen Maßstäben orientieren. Wenn sie es versäumt, sich selbst ethische Grenzen zu setzen, muss sie es sich gefallen lassen, von außen reglementiert zu werden,“ kommentiert Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes…
Add comment 16. Oktober 2008
137 Hundewelpen im Südburgenland aus Lkw gerettet
Einen illegalen Welpentransport aus der Slowakei hat die Polizei am Montagnachmittag auf der Südautobahn bei Loipersdorf gestoppt. In dem Lkw, der zudem schwere Mängel aufwies, wurden 137 junge Hunde transportiert.
Die Tiere wurden in ein Tierschutzhaus nach Graz gebracht. Der Fahrer wurde angezeigt, berichtete die Sicherheitsdirektion Burgenland am Dienstag.
Der Lastwagen wurde gegen 16.45 Uhr bei einer Routinekontrolle an der Raststation angehalten. Bei der technischen Überprüfung wurden schwere Mängel am Fahrzeug festgestellt. Weiters…
Add comment 30. September 2008
Tierleid für fragwürdige Arzneimittel
Heute stellt der Springer-Verlag den neuen Arzneiverordnungsreport 2008 vor. Hierin werden jedes Jahr die Ursachen für die massiv steigenden Arzneimittelausgaben in Deutschland analysiert.
Einen besonderen Schwerpunkt stellt dabei die pharmakologisch-therapeutische Bewertung von neuen Arzneistoffen dar. Immer wieder preisen Pharmakonzerne innovative Arzneimittel an, bei denen es sich lediglich um neu zusammengestellte Kombinationspräparate handelt. Diese enthalten oftmals keine neuen Wirkstoffe und bieten keinerlei zusätzliche therapeutische Wirkung gegenüber den bereits auf dem Markt befindlichen Präparaten. Der Deutsche Tierschutzbund fordert das Ende dieser Praxis, die tausendfaches Leid und den Tod von Tieren mit sich bringt. Denn jedes neue Medikament muss Giftigkeits- und Wirksamkeitsprüfungen an Tieren durchlaufen…
Add comment 24. September 2008
EU-Kommissionsvorschlag zur neuen Schlachtrichtlinie enttäuschend
Brüssel – Der gestern von der Europäischen Kommission vorgelegte Vorschlag zur Novellierung der EU-Schlachtrichtlinie sieht zwar einige Verbesserungen der geltenden Vorschriften vor, bleibt aber hinter den Erwartungen der Nutztierschützer zurück.
Bei der jährlichen Tötung von ca. 360 Millionen vierbeinigen Nutztieren, 25 Millionen Pelztieren und mehreren Milliarden Stück Geflügel in europäischen Schlachthäusern sollen laut Vorlage zwar künftig strengere Regeln bezüglich der Überwachung der Wirksamkeit der Betäubung gelten. Auch soll jedes größere Schlachthaus einen Tierschutzbeauftragten beschäftigen und das Personal muss in Zukunft entsprechend geschult werden…
Add comment 19. September 2008
Klonen: Resolution des Europaparlaments
Das Europaparlament hat heute eine Resolution gegen das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung verabschiedet. „Kommission und Ministerrat müssen den Willen des Parlaments respektieren und das Klonen von Tieren umgehend verbieten“, so Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes und Leiterin der Akademie für Tierschutz. „Wir begrüßen, dass das Europäische Parlament seine grundsätzlich tierfreundliche Einstellung bestätigt. Diese Resolution muss jetzt auch umgesetzt werden und darf nicht wirkungslos verpuffen“, so Rusche…
Add comment 5. September 2008
Elefant in China machte erfolgreichen Heroin-Entzug
In einer dreijährigen Entziehungskur auf einer Insel ist ein Elefant in China seine Heroinsucht losgeworden.
Der vierjährige Asiatische Elefant namens Xiguang sei nun in ein Naturschutzgebiet gebracht worden, nachdem er den Entzug auf der Insel Hainan erfolgreich überstanden habe, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag.
Xiguang war heroinsüchtig geworden, nachdem Tierschmuggler ihn und einige Artgenossen mit Heroin versetzten Bananen angelockt hatten. Als Polizisten die Schmuggler im Jahr…
Add comment 4. September 2008
Stop it! – tausende Wildtiere leiden in europäischen Zirkussen
Die neue VIER PFOTEN Kampagne zeigt Zirkussen mit Wildtieren die ROTE KARTE
Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN startet heute ihre Stop it! Kampagne in sechs europäischen Ländern. Ziel ist ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen. Die Kampagne läuft in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien, Ungarn und Rumänien. Neben klassischen Kampagnenaktionen werden Unterstützer aufgerufen, sich im Internet zu beteiligen und den politisch Verantwortlichen die ROTE KARTE zu zeigen…
Add comment 4. September 2008
EU Kommission legt Vorschlag zum Robbenhandelsverbot vor
Heute hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine EU-weites Robbenhandelsverbot vorgelegt. Der Deutsche Tierschutzbund beklagt, dass dieser Ausnahmeregelungen enthält. Demnach soll das Vermarkten von Robbenfellen innerhalb der EU gestattet sein, wenn die exportierenden Länder nachweisen können, dass die angewandten „Jagdtechniken mit Tierschutzregelungen“ übereinstimmen und den Tieren kein „unnötiges Leiden“ zugefügt wurde. „Eins ist klar, die Jagd auf Robben ist bestialisch und ethisch durch nichts zu rechtfertigen. Die Tiere werden – egal nach welcher Methode – grausam für unnötige Luxusprodukte getötet“, so Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes…
Add comment 24. Juli 2008
Rodeo in Hanau / Klein Auheim
Deutscher Tierschutzbund protestiert gegen Volksbelustigung auf Kosten der Tiere
Kommenden Samstag und Sonntag soll bei der Cantina Mexicana Crazy Cactus in Hanau / Klein Auheim eine Rodeoveranstaltung stattfinden. Der Deutsche Tierschutzbund unterstreicht, dass Rodeos grundsätzlich nichts mit Tierwohl zu tun haben. Das zuständige Veterinäramt in Hanau wurde daher aufgefordert, die Veranstaltung nicht zu genehmigen. Eine Entscheidung steht noch aus.
„Rodeo ist kein Sport und viele der Tiere leiden. Die Veranstalter und die Stadt Hanau sollten sich an wissenschaftlichen Gutachten orientieren. Diese unterstreichen die Tierschutzrelevanz dieser unzeitgemäßen Volksbelustigung auf Kosten der Tiere“, erklärt Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Mit Sporen, Tritten und Schlägen werden die panischen Pferde und Rinder zum Buckeln und Bocken gezwungen. Die Tiere sind im höchsten Maße Schmerzen, Stress und Angst ausgesetzt. Noch nach Jahren im Showgeschäft zeigen die eingesetzten Tiere keine Gewöhnung, neben völliger Abstumpfung, Nervosität und Abwehrbewegungen, entwickeln einige sogar schwere Verhaltensstörungen…
Add comment 4. Juli 2008








