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Sofortiges Verbot des betäubungslosen Schlachtens
Der Deutsche Tierschutzbund fordert das sofortige Verbot des Schlachtens ohne Betäubung (Schächten), da dies ein klarer Fall von Tierquälerei ist. Er bekräftigt damit auch die Position der Vertreter der Bundestierärztekammer, die sich in der gestrigen Sendung Report Mainz für die Änderung des Tierschutzgesetzes aussprachen. Aktuelle Studien der Tierärzteschaft dokumentierten, dass die Tiere beim Schächten in der Regel minutenlang leiden. „Das betäubungslose Schlachten ist und bleibt Tierquälerei. Im Sinne der Tiere und eines Tierschutzes, der diesen Namen auch verdient, dürfen die Behörden keine Ausnahmegenehmigungen zum Schächten erteilen. Bei allem Respekt vor der Religionsfreiheit und den Bräuchen anderer Kulturen, darf der ethische und rechtliche Rahmen aber nicht gesprengt werden. In der Türkei wird die Elektrobetäubung als Religionskonform bewertet und wir werden auch hier in Deutschland weiterhin für die konsequente Umsetzung des Staatsziels Tierschutz kämpfen“, so Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes…
Add comment 9. Juli 2008
Frühe Zeichen einer Katzenkrankheit
Teil 2 der großen Informationsreihe
„Gefahr erkannt, Gefahr gebannt,“ besagt ein altes Sprichwort. Eigentlich besagt das Sprichwort nur, wenn du weißt was dich erwartet – oder auf was du achten musst – wirst du besser vorbereitet sein, egal was auf dich zukommt.
Wir können sofort auf das Wohlbefinden unseres Gegenüber aufgrund der Mimik und/oder der Gestik schließen… oder weil es jemand ist, der es liebt jedem von seinen kleinen „Wehwechien“ und Schmerzen zu erzählen. Nun ja, die Katzenhaut ist komplett überdeckt vom Fell, sie hat verglichen mit dem Menschen nur wenige Möglichkeiten der Mimik und sie können nicht sprechen – zumindest nicht so, dass wir es verstehen könnten. Also liegt es an uns die subtilen und nicht so subtilen Anzeichen die daraufhin weisen, dass etwas nicht in Ordnung ist, zu erkennen…
Add comment 11. Juni 2008
Organspende statt sinnloser Experimente
Deutscher Tierschutzbund fordert Ende der Xenotransplantationsforschung
Anlässlich des heute im Berliner Robert – Koch-Institut stattfindenden „11. Mini-Symposiums Xenotransplantation“ fordert der Deutsche Tierschutzbund, alle Tierversuche auf diesem Gebiet sofort einzustellen. Wie in den vergangenen Jahren auch werden die Wissenschaftler heute verkünden, dass sie große Hoffnungen in die Xenotransplantation – die Übertragung von Zellen und Organen von Tieren auf Menschen – setzen. Wieder wird das immense Tierleid bei der Forschung ausgeblendet und allein auf die vielen Beinahe-Erfolge verwiesen und das, obwohl bisher keine echten Fortschritte zu verzeichnen sind. „Statt immer neuer Tierversuche, die grausam und gefährlich sind, sollten die Möglichkeiten der Organspende besser ausgeschöpft werden“, so Roman Kolar, stellvertretender Leiter der Akademie für Tierschutz in Neubiberg.
Seit zwei Jahrzehnten wird die Übertragung tierischer Organe auf den Menschen (Xenotransplantation) als große Verheißung der Gentechnik propagiert. Weil menschliche Organe Mangelware sind, und es nicht ausreichend Spender gibt, sollen genmanipulierte Schweine als Quelle dienen. Mit Hilfe der Gentechnik sollen die Tiere soweit manipuliert werden, dass die menschliche Körperabwehr die Herkunft der Organe nicht erkennt. Betroffen sind von diesen grausamen Versuchen nicht nur Schweine, sondern auch Affen und hunderttausende von Mäusen und Ratten. Und anders als die Wissenschaftler suggerieren, haben diese Tests bislang eher gezeigt, dass sich die menschliche Körperabwehr auch mit Hilfe der Gentechnik nicht überlisten lässt…
Add comment 10. Juni 2008
Hitze und schwüles Wetter können Tiere belasten
Neben wichtigen Neuigkeiten rund um den Tierschutz bietet der Deutsche Tierschutzbund in der aktuellen Ausgabe seines Podcasts Tipps zur Heimtierhaltung. So erfahren Sie u.a., wie es Ihrem Tier trotz Hitze und Schwüle gut geht. Während sich so manch ein Zweibeiner über die Sonne freut, machen die schwül-heißen Temperaturen schon jetzt vielen Haustieren zu schaffen. Bei hohen Temperaturen können sich unsere tierischen Gefährten nur unzureichend durch Schwitzen und Hecheln abkühlen. Es ist wichtig, sie immer mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen, um Austrocknung vorzubeugen und einen lebensbedrohlichen Anstieg der Körpertemperatur zu vermeiden…
Add comment 9. Juni 2008
Die schönste Jahreszeit für Tier und Mensch: Wie Heimtierhalter ihren Urlaub planen
Bei der Planung ihrer Urlaubsreise müssen Heimtierhalter rechtzeitig für die Betreuung ihrer tierischen Mitbewohner sorgen, mahnt Klaus Oechsner, Präsident des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF). „Eine Ferienreise ist kein Grund, ein Tier zu verschenken oder gar auszusetzen. Das Aussetzen von Tieren ist ein Verstoß gegen tier- und naturschutzrechtliche Bestimmungen und kein Kavaliersdelikt. Es gibt inzwischen weltweit Unterkünfte für Gäste mit Tieren. Und für Tierfreunde, die ihre Tiere zu Hause lassen müssen und keinen Nachbarn oder Freund für die Pflege finden konnten, gibt es Betreuungsangebote im Zoofachhandel oder von privaten Pflegestellen.“…
Add comment 3. Juni 2008
Erstmals seit 100 Jahren wieder Störche in Vorarlberg, Österreich
Hard/Lustenau/Hörbranz/Dornbirn – Noch nie seit dem vorletzten Jahrhundert war der Weißstorchbestand in Vorarlberg sowie im Alpenrheintal so hoch wie im aktuellen Jahr 2008. Erstmals seit über hundert Jahren brüten wieder ziehende Störche im Rheindelta.
Und das erste Mal seit Menschengedenken auch ein Paar in Hörbranz im Leiblachtal.
Dank jahrzehntelanger Bemühungen des „Rheintaler Storchenvaters“ Reto Zingg haben sich die Lebensbedingungen für die Vögel, der auch in Vorarlberg immer noch als Glücksbringer gilt, wesentlich verbessert. Intakte Feuchtwiesen mit offenen Wasserflächen fördern den Storchenbestand. Insgesamt acht Storchenpaare brüteten in diesem Frühjahr in der Talebene des Vorarlbergs und im Leiblachtal. Jetzt betreuen die Störche ihre Jungen. Laut Reto Zingg dürften es um die 25 Jungvögel sein. Die genaue Zahl sei noch nicht bekannt, weil ein Teil der Jungvögel noch klein sei und in den Nestern deshalb noch nicht in Erscheinung treten würde. Neben in Höchst und in Hörbranz gibt es Brutstörche auch auf den Gemeindegebieten von Hard, Lustenau und Dornbirn….
1 comment 3. Juni 2008
Hund verursacht Unfall – Nicht immer haftet der Halter
Im zugrunde liegenden Fall war eine Hundehüterin mit dem Hund ihres Bekannten unterwegs. Der Hund riss sich plötzlich ohne ersichtlichen Grund von der Leine los. Die „Hundesitterin“ lief hinter dem Hund her. Ein Autofahrer musste ausweichen, um weder Mensch noch Hund zu gefährden. Zum Sach-Schaden von 5.000 Euro kam es, als ein weiteres Auto das ausweichende Auto überholen wollte. Die Hundehaftpflichtversicherung weigerte sich zunächst, den Schaden zu begleichen und begründete ihre Entscheidung damit, dass das Auto angesichts des über die Straße laufenden Hundes nicht hätte überholen dürfen. Das Landgericht Coburg entschied zu Gunsten der Hundehalterin; die Versicherung muss den Schaden bezahlen. (Az 22O 283/07)….
Add comment 2. Juni 2008
Leoparden-Gecko Smoky sucht ein neues zuhause!
Ort: Rankweil, Vorarlberg, Österreich
Für mehr Informationen und Kontaktdaten klickt einfach auf das Bild oder folgt DIESEM LINK!
Add comment 30. Mai 2008
Europäische Chemikalienagentur nimmt Arbeit auf
Deutscher Tierschutzbund fordert Stopp von Tierversuchen
Am 1. Juni nimmt die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki ihre Arbeit auf. Dann beginnt die europaweite Registrierung von Chemikalien nach der EU-Verordnung 1907/2006 – das sogenannte REACH-Programm (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Ab diesem Zeitpunkt müssen Unternehmen Daten zu den von ihnen hergestellten Chemikalien einreichen. Die ECHA prüft in Abstimmung mit den entsprechenden nationalen Behörden des betreffenden Mitgliedsstaates, ob hierfür Tierversuche durchgeführt werden sollen. In Deutschland sind dafür die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Umweltbundesamt zuständig. In einem aktuellen Schreiben wendet sich…
Add comment 30. Mai 2008
Mit dem Hund in den Urlaub
Richtige Vorbereitung schützt
Im Gegensatz zu den meisten Katzen freut sich der Hund, wenn er im Urlaub mit dabei sein darf. Und das ist gut so, da er eher personen- als ortsbezogen ist wie die Katze. Dennoch bittet TASSO, Europas größtes Haustierzentralregister, Tierbesitzer einige Dinge vor Reiseantritt zu bedenken: Für Reisen in die Länder der Europäischen Union ist der blaue EU-Heimtierausweis und eine Chippung vorgeschrieben. Außerdem muss das Tier die notwendigen Schutzimpfungen, die auch nur einen gewissen Zeitraum zurückliegen dürfen, haben. Ist der Impfschutz abgelaufen, kann es passieren, dass man an der Grenze zurückgewiesen wird. Vor Reiseantritt also besser den Tierarzt fragen. Zum Schutz des Tieres ist es ratsam, während des ganzen Urlaubs die SOS-Halsbandplakette…
1 comment 30. Mai 2008







