Beiträge getaggtTASSO e.V.
Straßenhunde in Europa – bmt verlängert Resolution
Jede Unterschrift zählt!
Der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) hat die Resolution „Auch Straßenhunde haben ein Recht auf Leben“ verlängert. Wie Petra Zipp, Auslandstierschutzbeauftragte beim bmt erklärte, sind bisher schon über 35.000 Unterschriften eingegangen. Das sei zwar für die wenigen Monate seit Beginn der Resolution ein tolles Ergebnis, aber leider immer noch zu wenig, um bei der Europäischen Union Gehör zu finden und die Forderung nach Unterstützung durchzusetzen. Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO, der die Bestrebungen …
Add comment 29. Oktober 2008
Katzen-Findelkind entpuppt sich als Wildkatze
Felina wurde im vergangenen Jahr als Katzen-Baby in einem Wald nördlich von Saarbrücken gefunden und in einer Pflegefamilie großgezogenen. Wie sich jetzt herausstellte, ist Felina offensichtlich eine Wildkatze. Das wilde, nicht mehr unter Kontrolle zu bringende Verhalten des heranwachsenden Tieres in der Wohnung veranlasste die Pflegefamilie, die Katze in den Neunkircher Zoo zu bringen. Experten kam der Verdacht, dass es sich bei dem Tier um eine Wildkatze handeln könnte, die in ganz Europa äußerst selten und vom Aussterben bedroht ist. Eine Genanalyse bestätigte nun diesen Verdacht. Damit war der Weg frei, Feline in der Nähe des Fundortes wieder in die freie Wildbahn zu entlassen. …
Add comment 27. Oktober 2008
Schneckenkorn kann auch Hunde und Katzen töten
Herbstzeit ist Schneckenzeit. Viele Gartenbesitzer bekämpfen die schleimigen Kriecher jetzt mit Schneckenkorn. Das ist aber nicht nur für die Schnecken selbst lebensgefährlich, sondern auch für Hunde und Katzen.
Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., berichtet von einer Frau, die ihre Katze bei TASSO als vermisst gemeldet hatte: „Drei Tage später rief die Frau wieder an und erzählte, sie hätte ihre Katze gefunden, tot hinter der Heizung im Keller.” Eine Untersuchung beim Tierarzt habe ergeben, dass die Katze vermutlich an Schneckenkorn verendet ist. „Die typischen Vergiftungssymptome wie Erbrechen und Lähmungen sind bei Hunden viel leichter zu erkennen als bei Katzen. Die ziehen sich in solchen Fällen in abgelegene Winkel zurück”, weiß McCreight…
Add comment 6. Oktober 2008
Viele Transponder nicht lesbar
Betroffen sind Chips vor 1996 und US-amerikanische Chips
Immer mehr Tiere, vor allem Hunde, werden heutzutage mittels Transponder gekennzeichnet. Das liegt zum großen Teil daran, dass ab 2011 bei Reisen in Länder der Europäischen Union nur noch der ISO-Chip als Kennzeich-nungsmethode zugelassen ist. Die jetzt noch als Kennzeichnung gültige Tätowierung entfällt ab diesem Zeitpunkt. Dass Tätowierungen mit der Zeit auch verblassen können, und mangels eindeutiger Codevergabe auch viele Tiere mit der gleichen Tätowierungsnummer versehen sind, ist ein weiterer Grund dafür, dass Tierärzte und Züchter zunehmend zur schmerzlosen und narkosefreien Chippung übergehen. Für die Tätowierung spricht nach wie vor, dass diese Art der Kennzeichnung von außen sichtbar ist und kein Lesegerät notwendig ist. Gerade bei Katzen bleibt sie deswegen noch die bevorzugte Kennzeichnungsmethode…
Add comment 7. August 2008
Hunde und Katzen sind keine Urlaubs-Mitbringsel
In vielen südlichen Ländern gehören sie zum Straßenbild: Herumstreunende und offenbar herrenlose Hunde und Katzen. Ihr teilweise jämmerliches Aussehen verleitet viele Urlauber zur spontanen Hilfe. „Und das ist auch gut so“, meint Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. Tierschützerisches Engagement dürfe nicht vor der eigenen Haustür enden, artgerechtes Futter und vor allem tierärztliche Hilfe sei für Streuner oft lebensnotwendig.
Oftmals zu weit ginge die Tierliebe aber, wenn sich Urlauber nicht mehr von ihrer vierbeinigen Ferienbekanntschaft trennen und diese mit nach Hause nehmen wollen. „Für den Grenzübertritt ist in allen europäischen Ländern eine Tollwutimpfung vorgeschrieben“, erklärt McCreight…
Add comment 4. August 2008
Ohne Kennzeichnung und Registrierung droht Gefahr
Haustiere, die weder gekennzeichnet noch registriert sind, laufen nicht nur Gefahr, im Verlustfall nicht mehr zu ihrem rechtmäßigen Besitzer zurück gebracht werden zu können. Tierheime zögern in der Regel nicht lange, ein Fundtier, das nach einer gewissen Zeit keinem Halter zugeordnet werden kann, aus tierschützerischen Gründen kastrieren zu lassen. In der Nähe von Marburg entwischte vor kurzem ein Rassekater und blieb für eine Woche verschwunden…
Add comment 21. Juli 2008
Ab sofort kein Handel mehr mit Hunde- und Katzenfellen bei eBay
Ab heute, Dienstag, 15. Juli 2008, dürfen beim Online Aktionshaus eBay keine Hunde- und Katzenfelle mehr gehandelt werden. eBay kommt damit einer Ende diesen Jahres in Kraft tretenden EU-Richtlinie zuvor. Im November letzten Jahres hatten die Agrarminister der Europäischen Union ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle beschlossen. Das eBay-Verbot umfasst alle Produkte, die aus den Tierhäuten hergestellt werden, also auch Spielzeug mit Pelzbesatz, Kleidung und Rheumadecken. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr zirka 2 Millionen Hunde- und Katzenfelle zu Pelzaccessoires und Spielzeug verarbeitet. „Es ist überaus erfreulich, dass gerade ein Unternehmen wie eBay mit Millionen von Käufern und Verkäufern eine Vorreiterrolle bei der Durchsetzung dieser EU-Richtlinie einnimmt.“, begrüßt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO das Engagement…
1 comment 17. Juli 2008
Registrierpflicht für Hunde in Österreich seit dem 1. Juli 2008
Seit dem 1. Juli gilt in Österreich die Registrierpflicht für neugeborene Hunde. Welpen müssen demnach innerhalb von drei Monaten gechippt und in einer von den österreichischen Tierärzten betriebenen Datenbank registriert werden. Allen anderen Hunden wird eine „Gnadenfrist“ für Chippen und Registrieren bis Ende 2009 eingeräumt. Grundsätzlich sei diese Verpflichtung zu begrüßen, betont Philip McCreight, Leiter der auf das Wiederfinden vermisster Heimtiere spezialisierten Tierschutzorganisation TASSO e.V. im deutschen Hattersheim. Denn nur registrierte Tiere ließen sich rückvermitteln. Was der TASSO-Chef aber kritisiert, ist die alpenländische Umsetzung: „Zwischen 50 und 60 Euro sollen chippen und registrieren kosten“, so McCreight. „Das Chippen ist damit nahezu doppelt so teuer wie in Deutschland. Hinzu kommen noch 2,40 Euro für die Halsbandplakette. Für mich ist die Registrierflicht eine Euro-Melkmaschine, von der Hundebesitzer erst in letzter Instanz profitieren.“…
Add comment 14. Juli 2008
US-Amerikanische Firma will Hunde kommerziell klonen
Leider keine Science Fiction: Hundebesitzer in Amerika können ihren vierbeinigen Begleiter nach dessen Tod als Klon weiterleben lassen. Möglich macht dies die kalifornische Firma BioArts. Der Geschäftsführer des Bio-Technologie-Unternehmens Lou Hawthorne hatte seinen eigenen Hund bereits vor einigen Jahren in Korea vervielfältigen lassen und lebt heute mit drei angeblich identisch ausschauenden Hunden von Missy. Die ersten fünf Klonhunde lässt sich das Unternehmen teuer bezahlen. Sie werden über eine Internet-Auktion ermittelt. Einstiegsangebot: 100.000 US-Dollar…
Add comment 14. Juli 2008
5000 Euro für die beste Tierschutz-Idee
Mit der „Goldenen Pfote“ will TASSO herausragende Projekte fördern
Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. verleiht zum ersten Mal die „Goldene Pfote“ für herausragende Projekte im Bereich Tierschutz. Um den mit 5000 Euro dotierten Preis können sich sowohl Privatpersonen als auch Tierschutzvereine, Tierheime, Zoos und andere tierschützerische Organisationen bewerben. Bewertet werden in Deutschland gestartete Initiativen, die Tieren in Not helfen, Tierleid vermeiden oder präventiv zu einer verbesserten Lebenssituation von Tieren beitragen. Bedingung für die Preisvergabe ist die unmittelbare Verwendung der Prämie für das eingereichte Projekt…
Add comment 11. Juli 2008




