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Europäische Tierschutzkonferenz

Europäische Union

Vier Pfoten veranstaltet gemeinsam mit österreichischem Ministerium europäische Tierschutzkonferenz – Neue Entwicklungen in der Streunerhunde-Problematik werden vorgestellt

Brüssel, 7.10.2008 – Am 7. und 8. Oktober 2008 veranstaltet die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gemeinsam mit dem österreichischen Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend die zweite EU-Konferenz zum Tierschutz. Im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz steht die Problematik der Streunerhunde, ein in Europa immer noch weit verbreitetes Problem. Internationale Experten werden neue und interessante Einblicke und Lösungsansätze präsentieren…

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Add comment 7. Oktober 2008

Klonverbot: Abstimmung im EU-Parlament

Laborgeschirr

Ab heute berät das Europäische Parlament in Brüssel über das Klonen von Tieren für die Herstellung von Lebensmitteln. Voraussichtlich morgen wird ein Resolutionsentwurf des Ausschusses für Landwirtschaft und Landwirtschaftliche Entwicklung abgestimmt. Dieser Entwurf zielt auf ein umfassendes Klonverbot in der Landwirtschaft ab. Im Vorfeld hat der Deutsche Tierschutzbund die Europaabgeordneten aufgefordert, der Vorlage unverändert zuzustimmen. „Das Klonen ist eine besonders brutale Form der Tierquälerei und verstößt klar gegen EU-Recht“, so Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes und Leiterin der Akademie für Tierschutz in München-Neubiberg…

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Add comment 2. September 2008

EU Kommission legt Vorschlag zum Robbenhandelsverbot vor

Robbenbaby

Heute hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine EU-weites Robbenhandelsverbot vorgelegt. Der Deutsche Tierschutzbund beklagt, dass dieser Ausnahmeregelungen enthält. Demnach soll das Vermarkten von Robbenfellen innerhalb der EU gestattet sein, wenn die exportierenden Länder nachweisen können, dass die angewandten „Jagdtechniken mit Tierschutzregelungen“ übereinstimmen und den Tieren kein „unnötiges Leiden“ zugefügt wurde. „Eins ist klar, die Jagd auf Robben ist bestialisch und ethisch durch nichts zu rechtfertigen. Die Tiere werden – egal nach welcher Methode – grausam für unnötige Luxusprodukte getötet“, so Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes…

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Add comment 24. Juli 2008

Ab sofort kein Handel mehr mit Hunde- und Katzenfellen bei eBay

eBay LogoAb heute, Dienstag, 15. Juli 2008, dürfen beim Online Aktionshaus eBay keine Hunde- und Katzenfelle mehr gehandelt werden. eBay kommt damit einer Ende diesen Jahres in Kraft tretenden EU-Richtlinie zuvor. Im November letzten Jahres hatten die Agrarminister der Europäischen Union ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle beschlossen. Das eBay-Verbot umfasst alle Produkte, die aus den Tierhäuten hergestellt werden, also auch Spielzeug mit Pelzbesatz, Kleidung und Rheumadecken. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr zirka 2 Millionen Hunde- und Katzenfelle zu Pelzaccessoires und Spielzeug verarbeitet. „Es ist überaus erfreulich, dass gerade ein Unternehmen wie eBay mit Millionen von Käufern und Verkäufern eine Vorreiterrolle bei der Durchsetzung dieser EU-Richtlinie einnimmt.“, begrüßt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO das Engagement…

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1 comment 17. Juli 2008

Kein Geschäft mit Tierleid!

Die Haustier CommunityDeutscher Tierschutzbund fordert EU-weites Import- und Handelsverbot für Robbenprodukte

Gemeinsam mit der europäischen Dachorganisation Eurogroup for Animals fordert der Deutsche Tierschutzbund heute in Brüssel das Ende für den Handel mit Robbenprodukten in Europa. Mit der Demonstration wollen die Tierschutzorganisationen Druck auf die Europäische Kommission ausüben. EU-Kommissar Dimas hat im April bereits zugesagt, ein Handelsverbot für Robbenprodukte auf den Weg zu bringen. Um volle Wirkung zu entfalten, muss es aber ein generelles Handelsverbot ohne Ausnahmen sein. Angekündigte Ausnahmen für „human“ getötete Robben sind aus Tierschutzsicht inakzeptabel, da jede Form der Robbenjagd mit Tierqual verbunden ist…

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Add comment 1. Juli 2008

Resolution „Straßenhunde in Europa“: Jede Unterschrift hilft

Das Wohl der Tiere ist in der EU gesetzlich verankert Hunde und Katzen sind davon ausgenommen.

Die Europäische Union (EU) bekennt sich in ihrem am 13. Dezember 2007 ratifizierten EU-Vertrag ausdrücklich zu ihrer Verantwortung gegenüber den Tieren als fühlende und leidensfähige Wesen. Unberücksichtigt davon bleiben Haustiere, die in dem Gesetz einfach fehlen. Was zur Folge hat, dass es für die Millionen von Straßenhunden und streunenden Katzen in Europa keinen gesetzlich verankerten Schutz gibt. Dr. Madeleine Martin, Hessische Tierschutzbeauftragte, derzeit abgeordnet nach Brüssel, weiß auch warum:…

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Add comment 30. Juni 2008

Ferkelkastration ohne Betäubung: EU plant das Verbot für alle Biobetriebe

Die Haustier CommunityIn der Europäische Kommission wird offenbar kurzfristig über einen neuen Entwurf zu den Ausführungen der „EG-Ökoverordnung“ abgestimmt, in der ein Verbot der betäubungslosen Kastration festgeschrieben werden soll. Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden in Europa geschätzte 100 Millionen männliche Ferkel bisher betäubungslos kastriert, allein in Deutschland über 22 Millionen. Dass es in der Zwischenzeit praxistaugliche Alternativen gibt, hat die zuständige EU-Kommissarin Mariann Fischer-Boel bewogen, einen Entwurf zur Ausführung der EG-Öko-Verordnung mit einem Verbot der betäubungslosen Kastration für ökologisch wirtschaftende Betriebe vorzulegen. Neben dem klaren politischen Signal, dass damit diese tierquälerische Praxis auf europäischer Ebene „zum Auslaufmodell wird“, würde die Verordnung zugleich die besondere Vorbildfunktion der Biobetriebe stärken…

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Add comment 26. Juni 2008

Europäische Chemikalienagentur nimmt Arbeit auf


Die Haustier Community

Deutscher Tierschutzbund fordert Stopp von Tierversuchen


Am 1. Juni nimmt die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki ihre Arbeit auf. Dann beginnt die europaweite Registrierung von Chemikalien nach der EU-Verordnung 1907/2006 – das sogenannte REACH-Programm (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien). Ab diesem Zeitpunkt müssen Unternehmen Daten zu den von ihnen hergestellten Chemikalien einreichen. Die ECHA prüft in Abstimmung mit den entsprechenden nationalen Behörden des betreffenden Mitgliedsstaates, ob hierfür Tierversuche durchgeführt werden sollen. In Deutschland sind dafür die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Umweltbundesamt zuständig. In einem aktuellen Schreiben wendet sich…

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Add comment 30. Mai 2008


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