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Vor der EU-Entscheidung: Deutscher Tierschutzbund gegen Klonen

Deutscher Tierschutzbund gegen Klonen

Voraussichtlich morgen wird die EU-Kommission darüber entscheiden, ob Lebensmittel geklonter Tiere künftig in der EU vermarktet werden dürfen oder nicht. Der Deutsche Tierschutzbund bekräftigt im Vorfeld der Entscheidung seine Forderung nach einem umfassenden Klonverbot. „Die europäische Bevölkerung und das EU-Parlament haben sich mit überwältigender Mehrheit gegen das Klonen von Tieren ausgesprochen. Wir erwarten, dass die Kommission diesen Voten folgt und der Geschäftemacherei mit dieser tierquälerischen Technik einen Riegel vorschiebt“, so Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes und Leiterin der Akademie für Tierschutz in München-Neubiberg …

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Add comment 14. Januar 2009

Versuchstierstatistik 2008

Versuchstierstatistik 2008

Erneut Negativrekord bei der Verwendung von Versuchstieren

Erneut Negativrekord bei der Verwendung von Versuchstieren! Nach der alljährlich vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz veröffentlichten Statistik ist die Zahl der genutzten Versuchstiere erneut angestiegen: 2007 mussten rund 100.000 mehr Tiere in deutschen Labors leiden und sterben als im Vorjahr. Insgesamt …

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Add comment 25. November 2008

Straßenhunde in Europa – bmt verlängert Resolution

Straßenhunde in Europa - bmt verlängert Resolution

Jede Unterschrift zählt!

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) hat die Resolution „Auch Straßenhunde haben ein Recht auf Leben“ verlängert. Wie Petra Zipp, Auslandstierschutzbeauftragte beim bmt erklärte, sind bisher schon über 35.000 Unterschriften eingegangen. Das sei zwar für die wenigen Monate seit Beginn der Resolution ein tolles Ergebnis, aber leider immer noch zu wenig, um bei der Europäischen Union Gehör zu finden und die Forderung nach Unterstützung durchzusetzen. Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO, der die Bestrebungen …

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Add comment 29. Oktober 2008

Ungarn treibt Stopfleberkrise auf die Spitze

Gänse

Etikettenschwindel: Tierquälerei soll als Tierschutz verkauft werden / Betrug an deutschen Konsumenten

Das ungarische Landwirtschaftsministerium hat Verhandlungen mit der internationalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN kurzerhand abgesagt. Bei dem Treffen hätten beide Seiten konkrete Vorschläge für eine Kennzeichnungspflicht und ein Ausstiegsszenario mit Verbot der Stopfleberproduktion diskutieren sollen. Das Ministerium preschte jedoch entgegen den Abmachungen vor und versuchte VIER PFOTEN mit einem Hals-über-Kopf-Gesetz, das angeblich bereits am 1.10.2008 in Kraft trat, unter Druck zu setzen. Der darin enthaltene Kennzeichnungstext stellt einen Widerspruch in sich dar, da er Fleisch von grausam zwangsgestopften Enten und Gänsen mit Tierschutz vermischt. „Es ist schon sehr merkwürdig, dass im ungarischen Tierschutzgesetz jegliche Zwangsernährung verboten ist, außer dort wo sie in Ungarn Profit bringt“, so Marcus Müller von VIER PFOTEN. „In 14 europäischen Ländern ist diese Tierquälerei längst gänzlich verboten.“…

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Add comment 8. Oktober 2008

Europäische Tierschutzkonferenz

Europäische Union

Vier Pfoten veranstaltet gemeinsam mit österreichischem Ministerium europäische Tierschutzkonferenz – Neue Entwicklungen in der Streunerhunde-Problematik werden vorgestellt

Brüssel, 7.10.2008 – Am 7. und 8. Oktober 2008 veranstaltet die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gemeinsam mit dem österreichischen Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend die zweite EU-Konferenz zum Tierschutz. Im Mittelpunkt der zweitägigen Konferenz steht die Problematik der Streunerhunde, ein in Europa immer noch weit verbreitetes Problem. Internationale Experten werden neue und interessante Einblicke und Lösungsansätze präsentieren…

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Add comment 7. Oktober 2008

EU-Kommissionsvorschlag zur neuen Schlachtrichtlinie enttäuschend

Kuhschädel

Brüssel – Der gestern von der Europäischen Kommission vorgelegte Vorschlag zur Novellierung der EU-Schlachtrichtlinie sieht zwar einige Verbesserungen der geltenden Vorschriften vor, bleibt aber hinter den Erwartungen der Nutztierschützer zurück.

Bei der jährlichen Tötung von ca. 360 Millionen vierbeinigen Nutztieren, 25 Millionen Pelztieren und mehreren Milliarden Stück Geflügel in europäischen Schlachthäusern sollen laut Vorlage zwar künftig strengere Regeln bezüglich der Überwachung der Wirksamkeit der Betäubung gelten. Auch soll jedes größere Schlachthaus einen Tierschutzbeauftragten beschäftigen und das Personal muss in Zukunft entsprechend geschult werden…

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Add comment 19. September 2008

Klonen: Resolution des Europaparlaments

Laborgeschirr (c) shx.hu

Das Europaparlament hat heute eine Resolution gegen das Klonen von Tieren zur Lebensmittelerzeugung verabschiedet. „Kommission und Ministerrat müssen den Willen des Parlaments respektieren und das Klonen von Tieren umgehend verbieten“, so Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes und Leiterin der Akademie für Tierschutz. „Wir begrüßen, dass das Europäische Parlament seine grundsätzlich tierfreundliche Einstellung bestätigt. Diese Resolution muss jetzt auch umgesetzt werden und darf nicht wirkungslos verpuffen“, so Rusche…

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Add comment 5. September 2008

Klonverbot: Abstimmung im EU-Parlament

Laborgeschirr

Ab heute berät das Europäische Parlament in Brüssel über das Klonen von Tieren für die Herstellung von Lebensmitteln. Voraussichtlich morgen wird ein Resolutionsentwurf des Ausschusses für Landwirtschaft und Landwirtschaftliche Entwicklung abgestimmt. Dieser Entwurf zielt auf ein umfassendes Klonverbot in der Landwirtschaft ab. Im Vorfeld hat der Deutsche Tierschutzbund die Europaabgeordneten aufgefordert, der Vorlage unverändert zuzustimmen. „Das Klonen ist eine besonders brutale Form der Tierquälerei und verstößt klar gegen EU-Recht“, so Brigitte Rusche, Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbundes und Leiterin der Akademie für Tierschutz in München-Neubiberg…

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Add comment 2. September 2008

EU Kommission legt Vorschlag zum Robbenhandelsverbot vor

Robbenbaby

Heute hat die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine EU-weites Robbenhandelsverbot vorgelegt. Der Deutsche Tierschutzbund beklagt, dass dieser Ausnahmeregelungen enthält. Demnach soll das Vermarkten von Robbenfellen innerhalb der EU gestattet sein, wenn die exportierenden Länder nachweisen können, dass die angewandten „Jagdtechniken mit Tierschutzregelungen“ übereinstimmen und den Tieren kein „unnötiges Leiden“ zugefügt wurde. „Eins ist klar, die Jagd auf Robben ist bestialisch und ethisch durch nichts zu rechtfertigen. Die Tiere werden – egal nach welcher Methode – grausam für unnötige Luxusprodukte getötet“, so Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes…

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Add comment 24. Juli 2008

Ab sofort kein Handel mehr mit Hunde- und Katzenfellen bei eBay

eBay LogoAb heute, Dienstag, 15. Juli 2008, dürfen beim Online Aktionshaus eBay keine Hunde- und Katzenfelle mehr gehandelt werden. eBay kommt damit einer Ende diesen Jahres in Kraft tretenden EU-Richtlinie zuvor. Im November letzten Jahres hatten die Agrarminister der Europäischen Union ein EU-Importverbot für Hunde- und Katzenfelle beschlossen. Das eBay-Verbot umfasst alle Produkte, die aus den Tierhäuten hergestellt werden, also auch Spielzeug mit Pelzbesatz, Kleidung und Rheumadecken. Schätzungen zufolge werden jedes Jahr zirka 2 Millionen Hunde- und Katzenfelle zu Pelzaccessoires und Spielzeug verarbeitet. „Es ist überaus erfreulich, dass gerade ein Unternehmen wie eBay mit Millionen von Käufern und Verkäufern eine Vorreiterrolle bei der Durchsetzung dieser EU-Richtlinie einnimmt.“, begrüßt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO das Engagement…

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1 comment 17. Juli 2008

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